Freitag, 26. September 2014

Ein fortgesetztes tolles Geschäft.

Prozessübersicht Softwareentwicklung

Artikelübersicht
1. Teil Missing Links im Modell.
2. Teil Gibt es einen eklatanten Wissensbruch in der Softwareentwicklung?
3. Teil Entwurf und Bauen von Software – eine falsche Vorstellung.
4. Teil Softwareentwurf ist ein organisierter Kreislauf.
5. Teil In Softwareprojekten gibt es viel zu entdecken!
6. Teil Die Interaktion mit dem Kontext ist ein wesentlicher Grund für den Erfolg eines Softwareprojektes.
7. Teil Das unentdeckte Land oder wo noch nie ein Mensch gewesen.
8. Teil Mit schlanken Methoden zu gewollter Software.
9. Teil Die Flexibilität des Vorgehens schenkt laufende Verbesserungen.
10. Teil Vom Problem seiner Rolle gerecht zu werden.
11. Teil Wir gründen eine virtuelle Firma.
12. Teil Warum ist unsere virtuelle Firma nur ein Torso?
13. Teil Eine Arbeitsvorlage, ein strategisches Team und ein tolles Geschäft.
14. Teil Ein fortgesetztes tolles Geschäft.


Im letzten Post haben wir fünf Bausteine des Business Model Canvas (BMC) beschrieben, mit deren Hilfe unser strategisches Team einen Geschäftsplan erstellt. Wir wissen bereits, welche Dienstleistung wir an welchen Kunden verkaufen wollen und über welche Wege wir das tun. Auch ist uns bewusst, wie wir die Kundenbeziehungen pflegen und welche Preise wir verlangen. Damit sind bereits wesentliche Grundlagen geklärt, bleibt die innere Struktur unseres Unternehmens. Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten benötigen unsere Mitarbeiter? Welche anderen Ressourcen benötigen wir? Welche Aktivitäten haben wir durchzuführen, um unsere Dienstleistung anbieten zu können? Welche Partner benötigen wir? Und nicht zuletzt, welche Kostenstruktur müssen wir abbilden?

Freitag, 12. September 2014

Eine Arbeitsvorlage, ein strategisches Team und ein tolles Geschäft.

Prozessübersicht Softwareentwicklung

Artikelübersicht
1. Teil Missing Links im Modell.
2. Teil Gibt es einen eklatanten Wissensbruch in der Softwareentwicklung?
3. Teil Entwurf und Bauen von Software – eine falsche Vorstellung.
4. Teil Softwareentwurf ist ein organisierter Kreislauf.
5. Teil In Softwareprojekten gibt es viel zu entdecken!
6. Teil Die Interaktion mit dem Kontext ist ein wesentlicher Grund für den Erfolg eines Softwareprojektes.
7. Teil Das unentdeckte Land oder wo noch nie ein Mensch gewesen.
8. Teil Mit schlanken Methoden zu gewollter Software.
9. Teil Die Flexibilität des Vorgehens schenkt laufende Verbesserungen.
10. Teil Vom Problem seiner Rolle gerecht zu werden.
11. Teil Wir gründen eine virtuelle Firma.
12. Teil Warum ist unsere virtuelle Firma nur ein Torso?
13. Teil Eine Arbeitsvorlage, ein strategisches Team und ein tolles Geschäft.
14. Teil Ein fortgesetztes tolles Geschäft.


Im letzten Post wurde ein strategisches Team gebildet. Seine Aufgabe ist es, eine grundsätzliche Vision des Unternehmens zu entwickeln. Dazu möchte ich in diesem Post zeigen, wie es mithilfe einer existierenden grafischen Methode zum Ziel kommt. Neben dem Business Motivation Model (BMM) der OMG steht somit eine weitere Methode zur Strategieplanung zur Verfügung. Es kann nie schaden, einen Gedankengang mithilfe verschiedener Methoden und Sichten zu durchdenken. Jede neue Methode fügt Aspekte hinzu, hilft Fehler zu korrigieren und so ein immer besseres Gesamtbild entstehen zu lassen. Bei der angekündigten Methode handelt es sich um die Business Model Canvas (BMC). Alexander Osterwald und Yves Pigneur beschreiben diese Methode ausführlich in ihrem Buch [OSTER10]. Mit der BMC gelingt es in übersichtlicher Form ein Geschäftsmodell im Team auf einer standardisierten Vorlage zu entwickeln. Dazu müssen wir natürlich eine ungefähre Ahnung haben, was ein Geschäftsmodell ist. "Ein Geschäftsmodell beschreibt das Grundprinzip, nach dem eine Organisation Werte schafft, vermittelt und erfasst." [S.18, OSTER10]

Freitag, 5. September 2014

Eine Änderung zum Guten?

Vor kurzem twitterte ich einen Spruch von Marcus Tullius Cicero: Einen sicheren Freund erkennt man in unsicherer Sache. Darauf antwortete ein Follower ebenso mit Cicero: Fang nie an aufzuhören. Hör nie auf anzufangen. Diesen Zitataustausch fand ich sehr passend für mein Vorhaben, einige Änderungen in Bezug auf meinen Blog durchzuführen. Ich werde nicht aufhören zu posten, aber ich werde mir mehr Zeit lassen. Die gewonnene Zeit möchte ich, wie schon angekündigt, in Studien, Reviews und Nachdenken stecken, damit ich die Qualität meiner Posts steigere. Natürlich werde ich immer noch mein Wissen, wie auch mein Unwissen darstellen, um dann von Ihren Erfahrungen zu lernen. Ich habe den Verdacht, dass niemand von uns alles weiß und wir uns auf nette Art und Weise gegenseitig unter die Arme greifen können.